Start ... Hengstkollektion ... Nach Alphabet ... Hickstead White

Hickstead White

Pachthengst | LN: DE 418-1802020-12

OS - International| Schimmel| geb.: 12.06.2012 | WH: 165 cm

Z.& B.: Gestüt Sprehe, Benstrup

Anerkannt: AG der Süddeutschen Zuchtverbände, OS-International, Oldenburg, Hannover, Westfalen und Rheinland

Station: Neustadt (Dosse)

Decktaxe: 1000 €

Deckeinsatz: Versandsperma

HLP | 30-Tage-Test 

Gewichtete Endnoten | Gesamt: 8,32 Dressur: 7,58 Springen: 8,57

 

 Pedigree:

 Hickstead

 Hamlet

 Nimmerdor

 Jomara

 Ekstein

 St. Pr. St. Queentina

 Coupe De Coeur

 Calido

 St. Pr. St. Quadriga

 Quidam’s Rubin

 

Ein Schimmelhengst in faszinierender Typprägung, mit klarer Leistungsaussage seiner international erfolgreichen Vorfahren. Mit Hickstead White präsentiert sich der einzige gekörte Sohn des Olympiasiegers Hickstead auf deutschem Boden. Er demonstriert überragende Möglichkeiten hinsichtlich Technik, Bascule, Kraft und Vermögen und absolvierte dementsprechend 2015 in Neustadt (Dosse) den 70-Tage-Test als Gesamtsieger (8,32) und als bester Hengst der Teildisziplin Springen (8,75). Drei Starts in Springpferdeprüfungen münzte er in drei Siege um. Hickstead White lieferte 2016 einen in vielerlei Beziehung überragenden Fohlenjahrgang ab, der in Verbindung mit ersten Sporterfolgen zum klaren Titel des I a-Hauptprämiensiegers Springen im Rahmen der Oldenburger Hengsttage 2016 in Vechta führte. Die Nachkommen wurden in vielen Zuchtgebieten als Siegerfohlen herausgestellt, zahlreich prämiert und erzielten mehrfach Spitzenpreise auf Fohlenauktionen. Der Tenor bezüglich des ersten Fohlenjahrganges bei Zuschauern und Kommissionen gleichermaßen – so etwas gibt es nicht oft.

Hickstead White ist gesegnet mit einem Springpedigree der Marke „vorzüglich“, quasi ein Unikat besonderer Güte. Größen der Springpferdezucht sind hier aufgereiht wie Perlen an einer Schnur.

Der Vater Hickstead gewann unter dem Kanadier Eric Lamaze über 1.5 Millionen Euro, kassierte allein für seinen Sieg im Großen Preis von Spruce Meadows 220.000 Dollar. Höhepunkt seiner Karriere war der Sieg im Olympischen Einzelspringen von Hongkong 2008. In den folgenden Jahren folgten viele Siege bis auf 5*-Niveau wie der Große Preis beim CSIO in Aachen, das Weltcupfinale in Leipzig, der Große Preis von Rom und wiederum der internationale Grand Prx in Calgary.  

 Die Mutter Queentina war Reservesiegerstute auf dem Brillantring in Rastede 2011 und hat 2014, sechsjährig bereits internationale S-Springen gewonnen. 2015 folgten dann weitere wie der Gewinn der internationalen „Young Horse Trophy“ beim K&K-Cup in Münster. Der Muttervater Coupe de Coeur wurde 2006 in Münster und 2007 in Gera jeweils mit Rene Tebbel Deutscher Meister der Springreiter, gewann das Weltcupspringen in Oslo (NOR). Quidam’s Rubin als dritter der Ahnenfolge war HLP-Sieger und hat in vergleichsweise kurzem Deckeinsatz über 30 gekörte Söhne sowie 201 S-erfolgreiche Springpferde gezeugt.